Karriere | von Louisa am 05. August 2021

Meine ersten Wochen bei Q1

Mit rund 450.000 anderen jungen Menschen in Deutschland habe ich diese Woche eine Ausbildung angefangen – genauer gesagt ein duales Studium zur Betriebswirtin mit integrierter Ausbildung zur Kauffrau im Groß- und Außenhandelsmanagement.

Nach meiner ersten Ausbildung zur Industriekauffrau stand für mich fest, dass ich mich definitiv noch weiterbilden und Erfahrungen in einer anderen Branche sammeln möchte. Schon innerhalb des Bewerbungsprozesse haben mich die Themen und Aufgabenfelder in der Energiebranche und bei Q1 fasziniert, weshalb ich schließlich schon vorab im Mai mit einem Praktikum Teil der Q1 Familie wurde.

 

Mein erster Tag

Obwohl ich einen „ersten Tag“ bereits in meiner ersten Ausbildung erlebt habe, war ich ziemlich nervös, als ich 20 Minuten zu früh vor dem Eingang der Zentrale stand. Beim Betreten wurde mir allerdings gleich ein bisschen Nervosität genommen: Am Empfang saß das gleiche, freundliche Gesicht wie bei meinem Bewerbungsgespräch. Nach kurzem Smalltalk hat mich Frederik, Personalreferent und Ausbilder, abgeholt und wir sind in sein Büro gegangen. Eine kurze Begrüßung folgte, bei der ich meine letzten Unterlagen abgegeben habe und die Möglichkeit hatte, alle Fragen zu stellen, welche mir noch auf dem Herzen lagen.

Danach ging es mit einem Rundgang los: Neben den verschiedenen Büros wurden mir auch alle anderen wichtigen Räumlichkeiten wie das Lager, die Toiletten und die Teeküchen gezeigt. Bei dem Rundgang konnte ich auch die ersten Kolleginnen und Kollegen kennen lernen, sowie meine Patin Ingrid. Durch das Patenprogramm bei Q1 wird jedem neuen Mitarbeiter ein Kollege zur Seite gestellt, der insbesondere in der Anfangszeit aber auch darüber hinaus ein wichtiger Ansprechpartner ist. In meinem Fall macht Ingrid genau wie ich ein duales Studium und hat dieses ein Jahr vor mir begonnen.

Auf dem Rundgang habe ich auch Jannik kennengelernt. Er absolviert eine Ausbildung zum Fachinformatiker für Systemintegration und ist im dritten Ausbildungsjahr. Nach dem Rundgang hat Jannik mit mir die Technikübergabe gemacht. Hier habe ich mein MacBook und das entsprechende Zubehör erhalten und eine Einführung in die Grundlagen bekommen.

Anschließend ging es ins Marketingbüro, wo ich die ersten Wochen bis zu meinem ersten Semester verbringen darf. Auch hier wurde ich von allen herzlich begrüßt und direkt in die Abläufe und Tätigkeiten mit eingebunden.

Louisa an ihrem Arbeitsplatz

 

Wie ich Teil der Familie wurde

In den folgenden Wochen wurde ich immer mehr in verschiedene Aufgaben des Marketings eingebunden. Ich lernte nach und nach neue Gesichter kennen und durfte erste Aufgaben und kleine Projekte eigenverantwortlich übernehmen. Meine Kollegen haben immer ein offenes Ohr für Fragen und nehmen sich auch die Zeit, mir ausführlich Hintergrundprozesse und Zusammenhänge zu erklären.

Neben den Aufgaben in der jeweiligen Abteilung fallen für uns Azubis auch bereichsübergreifende Aufgaben an. Die so genannten Azubiaufgaben sind z.B. das Erledigen von Botengängen und die Bearbeitung der Eingangs- und Ausgangspost. Jede Aufgabe wird ein Team aus mindestens zwei Azubis zugewiesen. Da ich immer einen direkten Teampartner für die jeweilige Aufgabe zur Seite hatte, empfand ich die Einarbeitung als sehr angenehm. Nebenbei konnte man sich natürlich untereinander besser kennen lernen.

 

Der Kennenlernabend

Am 09. Juni lernte ich dann diejenigen kennen, die mit mir in die Ausbildung starten. In einer digitalen Kennenlernrunde stellten wir uns alle einander vor. Verschiedene Gruppenspiele und ein Feelgood-Paket mit Q1-Goodies, Snacks und Getränken lockerten den Abend auf.

Das Feelgood-Paket

 

Trotz dessen, dass ich die „alten Hasen“ bereits kannte, fand ich es spannend, in dieser Runde Neues über sie zu erfahren und einen ersten Eindruck von meinen neuen Kollegen zu bekommen. Nam startet z.B. mit mir die Ausbildung zum Kaufmann für Groß- und Außenhandelsmanagement und berichtet: „Der Kennenlernabend hat richtig Spaß gemacht! Dadurch, dass man zumindest ein paar Gesichter bei Q1 schon kannte, war ich an meinem ersten Arbeitstag nicht ganz so nervös.“

Im nächsten Beitrag berichte ich über unseren Ausbildungsbeginn. Stay tuned!

Louisa

Louisa durchläuft im Rahmen ihres dualen Studiums der Betriebswirtschaft an der Hochschule Osnabrück verschiedene Abteilungen bei uns und bringt dabei ihre Kreativität und Ideen in die unterschiedlichen Geschäftsprozesse ein.