Q1 Blog

Herzlich Willkommen auf dem Blog der Q1 Energie AG. Aus persönlicher Perspektive möchten wir – die Mitarbeiter von Q1 – von unserem Arbeitsalltag, spannenden Ereignissen und allgemeinen Themen rund um Tankstelle & Energie berichten. Schaut Euch gerne um, es gibt viel zu entdecken!

von Sven Bürkner am 08. September 2022
Tankstellen

Mein Praktikum in der Q1 VfL-Fan-Tankstelle

Als modernes Unternehmen haben wir bei Q1 ein Praktikumsprogramm, dessen Ziel es ist, allen Mitarbeitern die Schnittstelle zu unseren Kunden erlebbar zu machen. Ende August war es so weit. Ich durfte zwei Spätschichten in unserer Filiale in der Bremer Straße in Osnabrück mitarbeiten. Die Q1 VfL-Fantankstelle als Praktikumsort Ich hatte mich darum bemüht, mein Praktikum an einer unserer komplexesten Filialen zu machen, da ich aus meinen langjährigen Vertriebstätigkeiten bei Q1 das Geschäft und die Abläufe einer „klassischen“ Tankstelle gut kenne. An der Q1 VfL-Fan-Tankstelle haben wir mit dem EssQlub ein vollwertiges Restaurant, in dem frische Salate, Burger, Fritten und andere Spezialitäten angeboten werden. Hier tiefere Einblicke zu bekommen, interessierte mich sehr. Willkommen im Team Um 14:00 Uhr startete meine Spätschicht. Gleich wurde ich herzlich von unserem „Küchenbullen“ Jason in Empfang genommen und in die Abläufe der Küche eingewiesen. Es war gerade die Zeit der Vorbereitungen für das Abendgeschäft. Dank der vorhandenen Rezeptvorgaben konnte ich von Anfang an mithelfen. So bereitete ich die Marinade für unseren hausgemachten Coleslaw und die Chicken Nuggets zu. Als passionierter Hobbykoch fiel mir das recht leicht; allerdings sind die Mengen doch andere als zuhause und alles erfolgt unter einem hohen Zeitdruck. Hygiene ist alles Danach hatte Jason noch weitere Aufgabe für mich. Kühlhaus putzen stand auf der Tagesordnung. Alles raus aus den Regalen und Böden sowie die Rückwände wischen. Hätte ich bloß mal meine Jacke mitgenommen. So ein Kühlhaus fühlt sich im Sommer besonders kalt an. Aber was soll’s. Einfach schneller arbeiten und ran an die nächsten Aufgaben. Irre, was alles zum Spülen anfällt. Das ist natürlich die prädestinierte Aufgabe für den Praktikanten. Irgendwann ist es 17:30 Uhr. Ich weiß gar nicht, wo die Zeit geblieben ist. Lieferando gibt den Takt vor Plötzlich kommt Bewegung ins Team. Die ersten Bestellungen über Lieferando sind eingegangen. Jetzt muss es schnell gehen. Andreas, der die Position an der Tankstellenkasse besetzt, bearbeitet nebenbei die Bestellungen über ein Notepad und sendet sie in die Küche. Jason beginnt mit der Produktion. Gleichzeitig übernimmt Andreas die Tourenplanung. Hier hilft Google, aber Fingerspitzengefühl und Erfahrung ist gefragt. Wir haben einen PKW und ein Lasten-E-Bike. Die Kunden bekommen einen Lieferzeitpunkt über das System zurückgespielt. Wir machen Essen, lecker und gut! Das ist unsere Philosophie im EssQlub. Ich bin beeindruckt, wie Jason loslegt. Ich merke, der kennt jedes Rezept aus dem Kopf, vor allem das Timing fasziniert mich. Einen Burger herzustellen, erscheint zunächst trivial. Aber bei uns kann der Kunde zwischen vielen Toppings wählen und auch die Garstufe kann beim Verzehr im Restaurant gewünscht werden. Die Fritten werden individuell für jede Bestellung zubereitet, nichts liegt in einer Wärmebrücke. Dann kommt die Info von Andreas: „Sven wir brauchen Dich. Fährst Du mit raus?“ Natürlich fahre ich raus. Darauf hatte ich mich besonders gefreut. Ich erhalte meinen Lieferzettel mit Adresse. Schnell ins Handy eingeben und dann heißt es, die Lieferung am Pass zusammenzustellen. Bloß keinen Fehler machen. Habe ich alles? „Du musst noch ein Portemonnaie mitnehmen. Der Kunde hat noch nicht über Lieferando bezahlt!“, informiert mich Andreas. Wow, hier gibt es einiges zu beachten. On the Road Ich schnappe mir schnell den Helm, verstaue das Essen in der Wärmebox und los geht meine erste Tour. Ziel: Boulderhalle ZENIT, mitten im Zentrum Osnabrücks. Da ist das Lastenbike klar im Vorteil. Einmal in Schwung, brause ich mit 30 km/h durch den Schinkel. Dann wird es ruppig. Die Hamburger Straße ist gesperrt. Randstein hoch, Randstein runter. Mit dem Auto hätte ich hier alt ausgesehen. Nach 8 Minuten stehe ich vor der Boulderhalle. Pizza für Jonas Wagner Der BP Werbespot von 1992 kommt mir in den Kopf. Mein Jonas heißt Felix. Den heißt es nun zu finden. Die Boulderhalle ist knackevoll. Mir war gar nicht bewusst, wie angesagt dieser Sport geworden ist. Viele Augen richten sich auf mich. Das ist die Gelegenheit für einen gratis Werbeauftritt. Als Trainer und Coach der Q1 Energie AG ist das natürlich vertrautes Terrain für mich. Schon sehe ich einen jungen Mann, der mich fixiert. „Bist Du Felix?“, frage ich laut. „Nein, das ist Felix aber ich bezahle heute“, entgegnet mir mein Gegenüber und deutet auf seinen Sitznachbarn. „Super, und ich bringe euch eure Burger und Spezialfritten aus dem EssQlub“, noch einmal hebe ich meine Stimme. Auf der Rücktour geht es wieder durch die Baustelle, jetzt habe ich keine Furcht vor den Randsteinen, meine Box ist leer. Die weiteren Touren am Abend sind leider nicht mehr so spannend. Es geht mehrfach in benachbarte Wohngebiete im Widukindland. Aber es ist interessant zu sehen, wer bei uns bestellt und in welchen Konstellationen. Das dicke Ende kommt noch Heute ist der 31.8.2022. Morgen läuft die Steuervergünstigung für Kraftstoffe aus. Das haben wohl viele Kunden erst mit den Spätnachrichten mitbekommen. Gegen 20:00 Uhr bricht auf der Fahrbahn die Hölle los. Zum Glück ist Sandra noch da, sodass sie sich voll auf die Kasse konzentrieren kann. Teilweise stehen die Fahrzeuge bis zur Straße. Zusätzlich geht das Shopgeschäft los. Es ist ein warmer Sommerabend und viele Kunden kaufen Getränke und Zigaretten. Noch bis 21:00 Uhr fahren wir Essen aus. Dann schließt die Küche und nun wartet die undankbarste Aufgabe in der Spülküche auf mich. Jason bringt immer mehr Einsätze, Kochutensilien und Weiteres. Alles trieft von Fett. Der Reiniger XON-Forte ist nun mein bester Freund. Eine Stunde später ist alles gespült. Wir schließen um 22:00 Uhr. Nun heißt es noch, die Kollegen aus der Tankstellenschicht beim Auffüllen der Regale zu unterstützen. Boden wischen, Toiletten reinigen, Müllrunde. Andreas hat bereits die Schichtabrechnung fertig. Heute war der umsatzstärkste Tag des Jahres. Um 23:00 Uhr sind wir endlich mit allen Arbeiten fertig. Was für ein spannender Tag! Ich freue mich auf morgen, da gehe ich in die Tankstellenschicht.  

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von Sebastian am 04. August 2022
Automobil

Was ist der Unterschied zwischen AC- und DC-Laden?

Nutzer von Elektroautos haben zwei Möglichkeiten ihre Autos öffentlich zu laden: Reguläres Laden an einer AC-Ladestation oder Schnellladen an einer DC-Ladestation. Doch worin liegt der Unterschied und wann sollte man welche Lademethode verwenden? Was ist AC und DC? AC ist die Abkürzung für „Alternating Current“ und im Deutschen spricht man vom Wechselstrom. Der Strom wechselt periodisch und in stetiger Wiederholung seine Richtung und somit seine Polarität. In unserem Stromnetz hat Wechselstrom eine durchschnittliche Frequenz von 50 Hertz, das heißt AC-Strom wechselt 50-mal in der Sekunde seine Richtung. Strom, der aus dem Netz kommt, ist immer Wechselstrom und somit ist die wohl bekannteste Wechselstromquelle die Steckdose. Wechselstrom betreibt jegliche Geräte im Haus, wie zum Beispiel Mixer und Herde. Ein großer Vorteil vom AC-Strom ist, dass er in großen Mengen in Kraftwerken produziert werden kann und die Stromübertragung auf weite Entfernung viel effizienter ist als beim Gleichstrom, da dort weniger Energie verloren geht. DC ist die Abkürzung für „Direct Current“ und im Deutschen spricht man vom Gleichstrom. Es fließt zu jeder Zeit die gleiche Strommenge in eine Richtung, das heißt die Polarität der Stromquelle bleibt, im Gegensatz zum Wechselstrom, immer gleich. DC-Strom findet man vor allem in der Schwachstromtechnik, wie zum Beispiel in Batterien und Akkus. Wie bereits oben erwähnt, gibt die Steckdose AC-Strom ab, das heißt ein Gleichrichter im Gerät muss vorher den Strom in Gleichstrom umwandeln. Ein großer Vorteil ist, dass Strom in den Geräten gespeichert werden kann, was uns den Einsatz von mobilen Geräten, wie Smartphones und Laptops, im Alltag ermöglicht. Was ist der Unterschied beim AC- und DC-Laden? Wie bereits erwähnt, können Akkus nur Gleichstrom speichern und somit gilt, dass E-Autos grundsätzlich nur Gleichstrom aufnehmen können und Wechselstrom aus dem Netz vorher umgewandelt werden muss. Der grundlegende Unterschied zwischen AC- und DC-Laden ist der Ort, an dem der Wechselstrom aus dem Netz umgewandelt wird: im Auto selbst oder in der Ladestation. AC Laden (reguläres Laden) Elektroautos besitzen ein eingebautes „Onboard-Ladegerät“, das den Wechselstrom aus dem Netz innerhalb des Autos in DC Strom umwandelt und diesen dann in den Fahrzeug Akku einspeist. DC Laden (Schnellladen) Im Gegensatz zum AC-Laden befindet sich beim DC-Laden der Wandler in der Ladestation selbst, weshalb das Onboard-Ladegerät im Auto nicht benötigt wird. Diese teuren und schweren Gleichrichter haben eine weitaus höhere Leistung als die Onboard-Ladegeräte der Elektroautos, weshalb die Autos deutlich schneller geladen werden können. Aus diesem Grund ist das DC-Laden auch als Schnellladen bekannt. Da eine hohe Leistung des Stromnetzwerkes benötigt wird, ist Schnellladen, verglichen mit AC-Laden, kostenintensiv. Was gibt es für Ladestationen? AC-Ladestationen An AC-Ladestationen kann man, abhängig vom Auto und der verfügbaren Leistung der Ladeinfrastruktur, mit einer Ladeleistung bis zu 22 kW laden. In der EU ist der Typ-2-Stecker bei AC-Ladestationen Standard und diesen kann man auch bei den Q1 Ladestationen wiederfinden. Sonst können einige Stationen auch mit Haushaltssteckern (Schuko), CEE- oder Typ-1-Steckern genutzt werden. Das AC Laden ist die am häufigsten verwendete Lademethode für Elektroautos und wird dem DC Laden, aufgrund der höheren Kosten, oftmals vorgezogen. Es gibt die allgemeine Empfehlung, sein Auto an einer AC-Ladestation zu laden, wenn länger als 20 min geparkt wird, somit bietet sich das Laden vor allem Zuhause und an der Arbeit an. DC-Ladestationen DC-Ladestationen sind demnach Ladesäulen mit einer Leistung über 22 kW. Der wohl bekannteste Stecker ist der CSS-Stecker, der auch in Deutschland gefördert wird. Zudem bietet Tesla seinen Kunden einen Supercharger Stecker an und an einigen Stationen findet man auch den japanischen CHAdeMo Stecker, der jedoch vermehrt in Europa ausstirbt. Q1 Ladestationen verfügen über 2 CCS Stecker mit entweder 50 kW oder 150 kW Leistung. Schnellladen wird empfohlen bei langen Fahrtstecken ohne längere Zwischenstopps, daher findet man oft Möglichkeiten zum DC Laden in der Nähe von Autobahnen.

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von Sebastian am 23. Mai 2022
Automobil

So gehts: Elektroauto unterwegs laden an einer Q1 Ladestation

Immer mehr Autofahrer steigen von einem Verbrenner-Fahrzeug auf ein E-Auto um. Der Aspekt der Nachhaltigkeit ist hier nur einer von vielen Vorteilen. Allerdings bringt der Umstieg auf die E-Mobilität auch einige Veränderungen mit sich. Beispielsweise ist der Ladeprozess im Gegensatz zum gewohnten Tanken ein wenig anders. Den meisten von uns geht das Tanken eines Verbrenner-Fahrzeugs an einer Tankstelle mühelos von der Hand. Das Laden an einer E-Ladesäule ist für einige vielleicht noch fremd, aber es ist keineswegs komplizierter und hier gilt ebenso: Wenn man einmal weiß, wie es geht, dann ist es gar nicht mal so schwer. Folgend erfahrt Ihr Schritt für Schritt, wie Ihr an einer der zahlreichen Q1 Ladestationen Euer Elektroauto laden könnt.   1. Die Ladeklappe öffnen Zuerst öffnet man die Ladeklappe am E-Auto. Der Ladeanschluss befindet sich je nach Modell entweder an derselben Stelle wie der Tankdeckel, im vorderen Kotflügel oder im vorderen Bereich des Autos. Man sollte das Auto so parken, dass man den Ladeanschluss bequem mit dem Ladekabel erreichen kann. Die Ladeklappe lässt sich von Auto zu Auto unterschiedlich öffnen: Entweder ist ein Knopf mit einem Stecker-Symbol im Auto vorhanden oder man öffnet die Ladeklappe mit einem leichten Tippen. 2. Mit der Ladestation identifizieren Anschließend ist es notwendig, sich mit der Ladekarte zu authentifizieren. Dafür muss die Karte an den markierten Punkt der Ladesäule gehalten werden. Q1 arbeitet dabei mit bewährten Anbietern von Ladekarten für E-Ladestationen zusammen. Aktuell werden zum Beispiel Karten von Plugsurfing, EnBW, Mobility+, Shell Recharge, NewMotion, ADAC, Charge Now, DKV, Charge+, LogPay Charge&Fuel und EinfachStromLaden an den Q1 Ladestationen akzeptiert. Die neue Q1 Card wird ebenfalls mit den Ladesäulen kompatibel sein.   3. Das Ladekabel anschließen Nachdem der Bildschirm freigeschaltet wurde, kann der Ladestecker ausgewählt werden. Bei den Q1 Ladestationen sind die Ladekabel mit CCS Stecker für das DC-Laden fest angebracht, sodass kein eigenes Kabel nötig ist. Wird ein CCS Stecker an der Ladesäule ausgewählt, ändert sich die Farbe des Steckers von grün auf blau. Das signalisiert, dass der Stecker nun bereit ist, um mit der vorgesehenen Steckdose vom Elektroauto verbunden zu werden. Zudem bieten die Q1 Ladestationen auch AC-Steckdosen mit Typ 2 Stecker. Für diese Art des Ladens wird das eigene Ladekabel benötigt. Beim Anstecken ist darauf zu achten, dass das Kabel zuerst mit der Ladestation und anschließend mit dem Elektroauto verbunden wird. 4. Den Ladevorgang starten Nachdem der Ladestecker mit dem Auto verbunden wurde, startet der Ladevorgang automatisch. Eine kleine Lampe an der Ladeklappe signalisiert dabei oftmals das Durchführen des Ladevorgangs. Die Ladestation verriegelt zudem die beiden Steckerenden, damit niemand den Ladevorgang unautorisiert unterbrechen kann. Auf dem Display werden nun Informationen zum Ladevorgang, wie zum Beispiel zum Akkustand und der Ladedauer, angezeigt. Nach einiger Zeit sperrt sich das Display wieder und kann nur nach der erneuten Authentifikation mit der Ladekarte bedient werden. 5. Den Ladevorgang beenden  Es gibt verschiedene Möglichkeiten, die Verriegelung zu unterbrechen, welche wieder abhängig vom Fahrzeug-Typen sind. Bei den meisten E-Autos kann das Auto mit dem Schlüssel entriegelt werden, sodass der Ladevorgang für 30 Sekunden gestoppt wird und das Kabel leicht entfernt werden kann. Beim Renault Zoe gibt es zum Beispiel die zusätzliche Möglichkeit, eine Taste links unten am Armaturenbrett zu betätigen, um die Sperre zu lösen. Alternativ kann man sich mit seiner Ladekarte an der Ladesäule authentifizieren und am Display die Ladung manuell beenden oder man steuert das Ganze per Handy-App.   6. Das Ladekabel entfernen und die Ladeklappe schließen Wenn das AC-Laden verwendet wird, sollte darauf geachtet werden, dass das Kabel zuerst aus dem Auto und dann aus der Ladesäule gezogen wird. Beim DC-Laden kann das Kabel einfach vom Auto getrennt und anschließend wieder an die Station gehängt werden. Zudem sollte man natürlich nicht das Schließen der Ladeklappe vergessen. Wir wünschen allzeit eine gute Fahrt!

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von André am 31. März 2022
Unternehmen

Q1 Hafencampus: Coworking und Startup-Flair

Beheimatet im Osnabrücker Hafen, bietet der Q1 Hafencampus neuen und innovativen Ideen einen Raum zur freien Entfaltung. Freiberufler, Studenten, Projektteams, Existenzgründer, Startups, Mittelständler und viele weitere Interessenten profitieren im Hafencampus von einem modernen und professionellen Arbeitsumfeld sowie durch verschiedene Förderungen im Rahmen der Q1 Startup-Programme. Die Motivation ein solches Angebot für Gründer, Startups und alle weiteren Interessenten zu schaffen, entstand aus unseren eigenen Erfahrungen im Startup-Bereich mit der zahlz.app. Coworking im Q1 Hafencampus Mit modernster Infrastruktur ausgestattet finden vielfältige Projekte in unserem Coworking-Space eine Heimat. Insgesamt stehen drei bedarfsgerechte Coworking-Modelle zur Verfügung. Das Modell Flex Desk stellt den Genuss von Flexibilität bei einem wechselnden Arbeitsplatz in den Vordergrund. Eine exklusive und persönliche Arbeitsfläche bietet hingegen das Modell Fix Desk. Das Mieten eines kompletten Büros zur individuellen Einrichtung und Möblierung ist im Q1 Hafencampus ebenfalls im Rahmen des Modells Corporate möglich. Neben professionell ausgestatteten Räumlichkeiten profitieren alle Member der Q1 Hafencampus Community von zahlreichen weiteren Vorteilen, wie kostenlose gesunde Snacks, kostenlose Heiß- und Kaltgetränke, einen Glasfaseranschluss, kostenlose Drucker und Scanner, ergonomische Büroausstattung, barrierefreie Zugänge und vieles mehr. Konferenz- und Tagungsräume für jeden Anlass Ergänzend zu hochwertigen Arbeitsplätzen verfügt der Q1 Hafencampus über erstklassige Konferenz- und Tagungsräume. Insgesamt stehen allen Interessierten fünf bestens ausgestattete Räume in unterschiedlichen Größen zur Verfügung. Der kleinste Konferenzraum Thomas bietet Platz für bis zu vier Personen und überzeugt durch ein modernes Smartboard. Durch eine Kombination der beiden Räume Wilhelm und Werner entsteht mit 184 m2 hingegen der größte Tagungsraum im Q1 Hafencampus, welcher Platz für bis zu 100 Personen bereithält. Gemeinsam nach vorne mit den Q1 Startup-Programmen Zusätzlich zur Bereitstellung von geeigneten Arbeitsflächen und Konferenzräumen, haben junge Unternehmer und Unternehmerinnen die Chance auf eine optimale und individuelle Entwicklung mit unseren Startup-Programmen. Das Q1 Kickstarter-Programm ermöglicht es allen Gründungsinteressierten eine Idee aus dem Q1 Ideenpool auszuwählen und diese selbständig weiterzuentwickeln. Das Q1 Accelerator-Programm priorisiert hingegen die Förderung gereifter Geschäftsideen zu einer marktreifen Idee bzw. zu einem marktreifen Produkt. Durch die Vermittlung wertvoller Geschäftskontakte und eine beratende Unterstützung sorgt das Q1 Inkubator-Programm abschließend für eine Skalierung der entwickelten Geschäftsidee am Markt. Wir sind eine Gemeinschaft und ein Team! Im vergangenen Jahr durften wir mit dem Einzug von agriportance. bereits das erste Startup in unserem Accelerator-Programm begrüßen. agriportance. bringt Biomethan Produzenten und Abnehmer auf einer digitalen Plattform zusammen. Hierbei tritt das Team von agriportance. nicht nur als Vermittler zwischen den beiden Interessensgruppen auf, sondern begleitet und unterstützt Biomethan Produzenten auch bei der Nachhaltigkeitszertifizierung ihrer Produkte. Neben agriportance. freuen wir uns mit NeoTaste, Quii, ElectroFleet und MLP Development weitere Startups in den Räumlichkeiten des Q1 Hafencampus begrüßen zu dürfen. Weiterhin ist seit Februar 2022 das SmartCityHouse mit dem ersten Batch des gleichnamigen Acceleratoren-Programmes bei uns beheimatet. Wir sind voller Vorfreude dem Q1 Hafencampus weiter Leben einzuhauchen. Durch gemeinsame Aktivitäten und spannende Aktionen schaffen wir eine einzigartige Community, in welcher eine gegenseitige Unterstützung an der Tagesordnung steht. Falls auch Du eine spannende Idee in einem unserer Themengebiete hast, freuen wir uns darauf Dich und Dein Vorhaben kennenzulernen. Besuche dazu einfach unsere Website oder kontaktiere uns direkt unter hafencampus@q1.eu.

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von Sebastian am 09. März 2022
Automobil

6 Vorteile von Elektroautos

Die Automobilindustrie befindet sich in einem bedeutenden Wandel. Dabei sind Aspekte wie die Digitalisierung, Urbanisierung, Individualisierung und vor allem der Aspekt der Nachhaltigkeit von großer Bedeutung. Es ist unumstritten, dass Elektromobilität eine wichtige Rolle in der Zukunft der Automobilbranche spielen wird. Doch kaum ein Thema wird in der Gesellschaft so kontrovers diskutiert. Wir zeigen, welche sechs Vorteile Elektroautos bieten und warum es sich lohnen könnte, über eine Anschaffung nachzudenken.   1. Elektroautos sind günstiger als Autos mit Verbrenner-Motoren Eine wichtige Komponente, welche bei der Anschaffung eines neuen Autos nicht außer Acht gelassen werden sollte, ist der Anschaffungspreis. Beim Kauf eines E-Autos muss man meist tiefer in die Tasche greifen, als wenn man ein vergleichbares Auto mit Verbrenner-Motor kauft. Dies liegt zum einem daran, dass vor allem die Akkus als zentrale Komponente eines Elektrofahrzeuges hohe Produktionskosten aufweisen, welche sich in dem Anschaffungspreis widerspiegeln. Des Weiteren gibt es derzeit nur wenige Elektro-Gebrauchtwagen auf dem Markt, weshalb häufig nur der Kauf eines Neuwagens als Option besteht. Der VW e-up! und oder Renault Zoe bieten einen günstigen Einstieg. Werfen wir einen Blick auf die Gesamtkosten eines Elektrofahrzeuges. Förderungen Die Bundesregierung fördert den Kauf von Elektroautos, Brennstoffzellenfahrzeugen und Plug-in-Hybriden mit einer Kaufprämie, auch bekannt als „Umweltbonus“. Diese bleibt bis Ende 2025 bestehen. Zusätzlich gibt es bis Ende 2022 die Innovationsprämie, bei der die Fördersätze für Elektroahrzeuge unter 40.000 Euro Nettolistenpreis bis zu 9.000 Euro betragen und für einen Nettolistenpreis über 40.000 Euro bis zu 7.500 Euro. Ohne die Innovationsprämie liegt der Umweltbonus bei 6.000 bzw. 5.000 Euro. Dank der Kaufprämie des Bundes sind viele Elektroautos somit deutlich günstiger als Verbrenner.   Verbrauchskosten Strom ist günstiger als Benzin und Diesel. Ein gängiges Verbrennerfahrzeug verbraucht auf 100 km ca. 7,5 l Treibstoff. Der durchschnittliche Kraftstoffpreis lag im Jahr 2021 bei 157,1 Cent pro Liter Benzin und 138,6 Cent pro Liter Diesel. Daraus ergibt sich ein Gesamtpreis von 11,78 Euro pro 100 km für Benzin bzw. 10,40 Euro pro 100 km für Diesel. Im Vergleich: Bei einem Elektroauto zahlt man um die 6 Euro auf 100 km, wobei man von einem Strompreis von 30 Cent pro Kilowattstunde und einem Verbrauch von ungefähr 15-20 kW pro 100 km ausgeht. Auf den Jahresverbrauch von 15.000 km bezogen, ergeben sich Gesamtkosten von 1767 Euro für Benzin, 1560 Euro für Diesel und 900 Euro für Strom. Noch mehr sparen E-Mobilisten, die öffentlich kostenlosen Strom tanken. Diese Möglichkeit findet sich vor allem im Einzelhandel bei zum Beispiel ALDI, IKEA und Baumärkten wie Hornbach und Hagebau. Besonders lukrativ wird es, wenn man sein Elektrofahrzeug Zuhause mit eigenem Strom mittels Sonne, Wind oder Erdwärme autark auflädt. Wartung und Reparaturen Obwohl E-Autos sich auf den ersten Blick kaum von Verbrennern unterschieden, sind sie durch weniger Bauteile grundsätzlich weniger wartungsintensiv und verschleißfähig. Beim E-Auto fallen zum Beispiel Bauteile wie Zündkerzen, Wasserpumpen, Kupplung und Auspuffanlage weg und der Austausch vom Motoröl wird überflüssig. Beim Bremsen gewinnen Elektroautos außerdem Energie zurück und durch intelligente Rekuperation werden die Bremsen viel weniger beansprucht und abgenutzt. Kfz-Steuer Elektroautos sind bis 2030 von der Kfz-Steuer befreit. Nach Ablauf der Steuerbefreiung zahlt man nur ca. 50 Prozent der Kraftfahrzeugsteuer, wobei dies vom Gewicht des Fahrzeuges abhängig ist.   2. E-Autos sind umweltfreundlicher Der Aspekt der Umweltfreundlichkeit von E-Autos muss aus mehreren Perspektiven betrachtet werden. Akkus von Elektrofahrzeugen beinhalten noch seltene Wertstoffe wie Kobalt und Lithium und die Herstellung der Akkus erfordert noch viel Energie. Aufgrund dessen kann man E-Autos gesamtökologisch nicht als emissionsfrei bezeichnen. Dennoch darf man entscheidende Aspekte nicht vergessen: In der Vergangenheit gab es schon starke positive Entwicklungen. Die Menge der Rohstoffe wurde minimiert und auch in Zukunft sind große Verbesserungen bei der Batterie bezüglich der Materialen und des Energieaufwandes zu erwarten. Die Umweltfreundlichkeit eines E-Autos hängt zudem stark vom Strommix in Deutschland ab und entscheidet, ob ein E-Auto in der Klimabilanz besser abschneidet als ein Verbrenner-Fahrzeug. Eine Studie des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nuklearer Sicherheit mit der Frage „Wie umweltfreundlich sind Elektroautos“ mit Stand Januar 2021 besagt, dass die Treibhausgasemissionen im gesamten Lebenszyklus eines heutigen Elektroautos der Kompaktklasse niedriger liege als bei einem ähnlichen Verbrenner-Fahrzeug, da es insgesamt 30 Prozent weniger Klimagase erzeuge. Das heißt: Schon heute mit einem Strommix von 46 Prozent aus erneuerbaren Energien sind E-Autos klimafreundlicher und die positive Klimabilanz von Elektrofahrzeugen wird mit steigendem Ökostrom wachsen.   3. Lademöglichkeiten sind flächendeckend verfügbar Zuhause laden Nutzer von Elektroautos haben die Möglichkeit ihr Fahrzeug einfach und bequem daheim zu laden. Eine sogenannte „Wallbox“ wird, wie der Name bereits andeutet, an die Wand der Garage oder des Hauses montiert. Wallboxen bieten eine sichere Möglichkeit das Auto ab einer Leistung von 3,7 Kilowatt bis zu 22 Kilowatt mit Wechselstrom zu laden. Nun muss man nicht mehr zu Tankstellen fahren, sondern kann sein Auto abends abstellen, über Nacht laden lassen und morgens mit einem vollen Akku das Haus verlassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass Wallboxen mit einer Normalladeleistung von 11 Kilowatt teilweise von Kommunen und Bundesländern gefördert werden. Öffentlich laden Aktuell gibt es in Deutschland ca. 27.700 öffentliche E-Ladestationen, die Schnell- oder reguläres Laden anbieten, wobei sich die Ladeinfrastruktur kontinuierlich weiterentwickelt. Außerdem wird das Aufladen von E-Autos immer unkomplizierter, da man einfach per App oder Ladekarte zahlen kann, es standardisierte Stecker gibt und die Bedienung einer Ladesäule sehr einfach ist. Am Arbeitsplatz laden Das Auto steht durchschnittlich am längsten unbenutzt Zuhause oder während der Arbeitszeit. Daher ist es sehr attraktiv, wenn Arbeitgeber E-Lademöglichkeiten auf dem Firmengelände anbieten und man bequem während der Arbeit laden kann. Die Bundesregierung hat hier einen Anreiz geschaffen und ermöglicht steuerfreies Aufladen beim Arbeitgeber. Der Strom wird nicht als geldwerter Vorteil betrachtet.   4. Elektroautos bieten immer mehr Reichweite In der Debatte um Elektroautos wird ein Aspekt immer wieder genannt: Die vermeintlich niedrige Reichweite eines E-Autos. Verglichen mit Verbrenner-Fahrzeugen mit hohen Reichweiten von bis zu 800 km, haben E-Autos zugegebenermaßen noch einen Nachteil. Nichtsdestotrotz ist die Entwicklung bezüglich der Reichweite bei Elektroautos immens. Von anfänglichen Reichweiten von durchschnittlich 270km im Jahr 2016 fahren heutzutage viele E-Autos 400 km mit einer Akkuladung. Spitzenreiter in Sachen Reichweite ist zum Beispiel der Mercedes EQS mit 768km, der Tesla Model S Long Range mit 652km und der BMW iX mit 631km.Zudem besagt eine Studie vom Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur aus dem Jahr 2017, dass eine Person in Deutschland knapp 39 km am Tag mit dem Auto zurücklegt, somit decken die Reichweiten von E-Autos den täglichen Bedarf. Fahrer die vorrausschauend fahren und auf häufiges Beschleunigen und Vollbremsungen verzichten, werden hier mit mehr Reichweite belohnt.   5. Diverse kleine Annehmlichkeiten Besitzer von Elektroautos genießen derzeit noch viele kleine Annehmlichkeiten wie zum Beispiel die geringere Gefahr von Fahrverboten, das geräuscharme Fahren und die Möglichkeit das Auto bequem Zuhause zu laden. Zudem haben E-Autos Vorteile beim Parken und den Parkgebühren: Ein E-Parkplatz ist oft mit einer Lademöglichkeit ausgestattet, wo man während des Aufladens kostenlos parken darf. Einige Städte bieten auch kostenlose Parkplätze für eine bestimmte Parkdauer.   6. Neuer Fahrspaß Neben der Reichweite und den Kosten spielt der Spaß-Faktor für viele Autofahrer eine bedeutende Rolle. E-Autos lassen sich sehr schnell beschleunigen, da das maximale Drehmoment beinahe sofort komplett verfügbar ist. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass Elektroautos schon jetzt diverse Vorteile bieten. Weitere Entwicklungen versprechen neue Technologien und einen steigenden Anteil erneuerbarer Energien am Strommix in Deutschland.

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von Carolin am 25. Februar 2022
Karriere

Nachgefragt: So läuft die Ausbildung zum Fachinformatiker bei Q1 ab

Jannik hat im August 2019 die Ausbildung als Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung bei Q1 begonnen. Wie er dazu gekommen ist und was ihm am besten gefällt, hat er unserer Redaktion erzählt.   Wie bist Du dazu gekommen, eine Ausbildung als Fachinformatiker zu beginnen? Es hat sich nach der Realschule schon abgezeichnet, dass ich mich für Technik interessiere. Auf der weiterführenden Schule habe ich dann den Schwerpunkt IT belegt und dort ist mir auch klar geworden, dass ich später in meinem Beruf programmieren möchte. So bin ich dann auf die Ausbildung gekommen.   Warum hast Du Dich dazu entschieden, Deine Ausbildung bei Q1 zu absolvieren? Ein Grund war definitiv die gute Ausstattung, die einem hier zur Verfügung gestellt wird. Das Arbeiten an einem MacBook macht schon wesentlich mehr Spaß als an alten Computern. Außerdem fand ich die generelle Aufmachung vom Unternehmen und der Zentrale in Osnabrück sehr ansprechend und einladend. Wie sieht ein gewöhnlicher Arbeitstag von Dir aus? Ich komme morgens so ungefähr zwischen halb neun und neun auf der Arbeit an und fange dann erstmal mit den Support-Aufgaben an. Wenn zum Beispiel irgendwelche Probleme bei den Mitarbeitern aufgekommen sind, dann versuche ich diese zu lösen. Gegen Mittag geht es dann im Optimalfall weiter mit Projekten. Ab und zu kommt es vor, dass noch andere Aufgaben anstehen, sodass jeder Tag auch anders aussehen kann. Grob kann man aber sagen, dass ich erst immer den Mitarbeitern helfe und danach dann verschiedene Projekte bearbeite.   Was gehört zu Deinen Aufgaben bei Q1? Zu meinen Aufgaben gehören zum Beispiel die Einrichtung der Ausstattung der neuen Mitarbeiter. Da jeder Mitarbeiter ein MacBook zur Verfügung gestellt bekommt, muss dieses natürlich eingerichtet werden. Dazu gehört dann auch, dass man dem neuen Mitarbeiter eine kleine Einführung gibt und ihm das eine oder andere erklärt. Darüber hinaus darf ich mich an verschiedenen Projekten beteiligen. Aktuell erstellen wir zum Beispiel ein Portal für unsere Standortentwickler, um verschiedene Prüfungen zu vereinfachen. Ansonsten gibt es bei uns im Unternehmen noch Azubi-Aufgaben, die von allen Azubis, meistens in Zweierteams, bearbeitet werden. Dazu gehören zum Beispiel die Eingangspost, Ausgangspost oder das Verschicken von Berufsmode und Werbemitteln. Was macht Dir am meisten Spaß an Deiner Ausbildung? Am besten gefällt mir das Programmieren, da man durch Software viele Prozesse automatisieren oder vereinfachen kann. Wenn man etwas entwickelt, das letztlich auch genutzt wird und zum Beispiel einem Mitarbeiter die Arbeit erleichtert, dann macht es generell noch mehr Spaß. Außerdem finde ich es auch einfach cool, wenn man dazu in der Lage ist und das Wissen hat, Programme zu schreiben, die wirklich etwas bewirken. Was gefällt Dir besonders gut am Unternehmen? Mir ist aufgefallen, dass wenn es um Familie geht, jemand spontan Homeoffice machen muss oder schnell mal Urlaub braucht, das hier ohne Probleme möglich ist. Ich persönlich musste es noch nicht in Anspruch nehmen, aber habe es bei anderen Mitarbeitern mitbekommen und finde es schön wie schnell so etwas geregelt werden kann.   Wenn Du Interesse hast und auch gerne eine Ausbildung bei Q1 absolvieren möchtest, bewirb Dich noch jetzt für den Ausbildungsbeginn 2022! 

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